Warum Erholung deine wichtigste Trainingseinheit ist
Pause wird in einer leistungsorientierten Kultur oft mit Stillstand verwechselt. Im Sport ist sie das Gegenteil.
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Warum VO2max heute als Schlüsselmarker für Leistungsfähigkeit gilt
Bei der Entwicklung unserer Produkte stützen wir uns auf aktuelle Studien, sportwissenschaftliche Erkenntnisse und moderne Longevity-Forschung. Welche Wirkstoffe unterstützen Fokus, Zellenergie oder Regeneration wirklich? Warum spielen Mitochondrien, Antioxidantien oder Gelenkgesundheit eine so zentrale Rolle für langfristige Performance? Hier findest du eine Auflistung aller für unser Portfolio sowie für die Entwicklung von Tools wie Evage IQ relevanten Studien.
Journal: Sleep · 2010
Title: Sleep duration and all-cause mortality: a systematic review and meta-analysis of prospective studies
Autoren: Cappuccio FP, et al.
Zusammenfassung: "Sowohl eine kurze (<6 Std.) als auch eine lange (>9 Std.) Schlafdauer sind mit einem signifikant höheren Risiko für die Gesamtmortalität verbunden."
Journal: Sports Medicine · 2013
Title: Heart rate variability as a biomarker of stress and recovery in athletes
Autoren: Plews DJ, et al.
Zusammenfassung: "Das HRV-Monitoring bietet eine zuverlässige, nicht-invasive Methode, um den Zustand der autonomen Erholung zu beurteilen und Entscheidungen über die Trainingsbelastung zu steuern."
Journal: European Journal of Preventive Cardiology · 2012
Title: Resting heart rate as a predictor of mortality and cardiovascular disease
Autoren: Jensen MT, et al.
Zusammenfassung: "Jeder Anstieg des Ruhepulses um 10 Schläge pro Minute ist mit einem um 9 % höheren Risiko für die Gesamtmortalität verbunden, unabhängig von der körperlichen Fitness."
Journal: The Lancet · 2002
Title: Systolic blood pressure and cardiovascular mortality: the role of lifetime exposure
Autoren: Lewington S, et al.
Zusammenfassung: "Jeder Anstieg des systolischen Blutdrucks um 20 mmHg über 115 mmHg verdoppelt das Risiko für Schlaganfälle und ischämische Herzkrankheiten."
Journal: BMJ · 2008
Title: Muscular strength as a predictor of all-cause mortality in apparently healthy men
Autoren: Ruiz JR, et al.
Zusammenfassung: "Eine höhere Muskelkraft in der Lebensmitte ist unabhängig voneinander mit einem geringeren Risiko für Todesfälle durch alle Ursachen sowie Krebs verbunden."
Journal: Journal of Strength and Conditioning Research · 2019
Title: Resistance exercise and longevity: mechanisms and clinical implications
Autoren: Fragala MS, et al.
Zusammenfassung: "Krafttraining mildert den altersbedingten Rückgang von Muskelmasse und Muskelkraft, was das Sturzrisiko und das Risiko für Stoffwechselerkrankungen senkt."
Journal: British Journal of Sports Medicine · 2018
Title: Protein intake and muscle health in aging: a systematic review
Autoren: Morton RW, et al.
Zusammenfassung: "Eine Proteinergänzung steigert die Zunahme von Muskelmasse und -kraft während des Krafttrainings signifikant, insbesondere bei älteren Erwachsenen."
Journal: European Heart Journal · 2004
Title: HbA1c and risk of cardiovascular disease and all-cause mortality
Autoren: Khaw KT, et al.
Zusammenfassung: "HbA1c-Werte im nicht-diabetischen Bereich stehen in einem kontinuierlichen Zusammenhang mit dem kardiovaskulären Risiko und der Sterblichkeit."
Journal: International Journal of Epidemiology · 2017
Title: Fruit and vegetable intake and risk of cardiovascular disease, total cancer and all-cause mortality
Autoren: Aune D, et al.
Zusammenfassung: "Der tägliche Verzehr von 800 g Obst und Gemüse ist mit einem um 31 % geringeren kardiovaskulären Risiko und einem um 15 % geringeren Krebsrisiko verbunden."
Journal: Psychological Bulletin · 2004
Title: Psychological stress and the human immune system: a meta-analytic study of 30 years of inquiry
Autoren: Segerstrom SC & Miller GE
Zusammenfassung: "Chronische Stressoren führen zu einer erheblichen Dysregulation der Immunfunktion, was die Anfälligkeit für Krankheiten erhöht und die Heilung verzögert."
Journal: The Lancet · 2012
Title: Work stress and risk of cardiovascular mortality: prospective cohort study with individual-level meta-analysis
Autoren: Kivimäki M, et al.
Zusammenfassung: "Beruflicher Stress (Job Strain) ist nach Bereinigung um konventionelle Risikofaktoren mit einem um 23 % erhöhten Risiko für eine beginnende koronare Herzkrankheit verbunden."
Journal: British Journal of Sports Medicine · 2016
Title: The acute:chronic workload ratio predicts injury: high chronic workload may be protective
Autoren: Gabbett TJ
Zusammenfassung: "Ein Verhältnis von akuter zu chronischer Trainingsbelastung (ACWR) von über 1,5 ist bei Sportlern mit einem erheblich erhöhten Risiko für Weichteilverletzungen verbunden."
Journal: Sports Medicine · 2016
Title: Training load and injury: causal pathways and practical recommendations
Autoren: Drew MK & Finch CF
Zusammenfassung: "Plötzliche Spitzen im Trainingsvolumen sind ein primärer, veränderbarer Risikofaktor für Muskel-Skelett-Verletzungen im Sport."
Journal: JAMA Internal Medicine · 2015
Title: Leisure time physical activity and mortality: a detailed pooled analysis
Autoren: Arem H, et al.
Zusammenfassung: "Die Erfüllung der aktuellen Richtlinien für körperliche Aktivität (7,5 MET-Stunden/Woche) ist mit einer um 31 % geringeren Gesamtmortalität verbunden."
Journal: JAMA · 2009
Title: Cardiorespiratory fitness as a quantitative predictor of all-cause mortality and cardiovascular events
Autoren: Kodama S, et al.
Zusammenfassung: "Jede Erhöhung der kardiorespiratorischen Fitness um 1 MET ist mit einer Reduzierung der Gesamtmortalität um 13 % verbunden."
Journal: British Journal of Nutrition · 2011
Title: Mild dehydration impairs cognitive performance and mood in men
Autoren: Ganio MS, et al.
Zusammenfassung: "Eine Dehydration von 1,6 % beeinträchtigt die kognitive Leistungsfähigkeit erheblich, erhöht die wahrgenommene Aufgabenschwierigkeit und wirkt sich negativ auf die Stimmung aus."
Journal: Sports Medicine · 2015
Title: Vitamin D and physical performance in athletes: a systematic review
Autoren: Farrokhyar F, et al.
Zusammenfassung: "Vitamin-D-Mangel ist unter Sportlern weit verbreitet und korreliert mit verringerter Muskelfunktion, Verletzungsrisiko und beeinträchtigter Erholung."
Journal: Current Opinion in Clinical Nutrition & Metabolic Care · 2014
Title: Omega-3 fatty acids and skeletal muscle health
Autoren: Smith GI, et al.
Zusammenfassung: "Eine Omega-3-Ergänzung steigert die Muskelproteinsynthese-Rate und reduziert trainingsbedingte Entzündungen bei gesunden Erwachsenen."
Journal: The Lancet · 2018
Title: Alcohol use and burden for 195 countries and territories, 1990–2016
Autoren: GBD 2016 Alcohol Collaborators
Zusammenfassung: "Das sicherste Niveau des Alkoholkonsums ist null; selbst moderates Trinken ist mit erhöhten Gesundheitsrisiken verbunden."
Journal: New England Journal of Medicine · 2015
Title: Smoking and mortality: beyond established causes
Autoren: Carter BD, et al.
Zusammenfassung: "Rauchen steht in einem kausalen Zusammenhang mit mindestens 12 zusätzlichen Krankheitskategorien über die etablierten Ursachen hinaus und verkürzt die Lebenserwartung um mehr als 10 Jahre."
Journal: The Lancet · 2016
Title: Body mass index and all-cause mortality: individual-participant-data meta-analysis
Autoren: Di Angelantonio E, et al.
Zusammenfassung: "Sowohl Untergewicht als auch Fettleibigkeit sind mit einer signifikant höheren Gesamtmortalität verbunden; das geringste Risiko wird bei einem BMI von 20–25 beobachtet."
Journal: Journal of Physiology · 2008
Title: Training years and sport-specific adaptations in masters athletes
Autoren: Tanaka H & Seals DR
Zusammenfassung: "Langfristiges Ausdauertraining bewahrt die Herz-Kreislauf-Funktion und die aerobe Kapazität bis ins höhere Alter und verlangsamt das biologische Altern."
Journal: Nature Reviews Genetics · 2015
Title: Telomere length as a biomarker of biological aging and disease risk
Autoren: Blackburn EH, et al.
Zusammenfassung: "Eine kürzere Telomerlänge ist mit einem erhöhten Risiko für chronische Krankheiten, einer beeinträchtigten Immunfunktion und einer verkürzten Langlebigkeit verbunden."
Journal: Preventive Medicine · 2017
Title: Physical activity and telomere length in adults: a meta-analysis
Autoren: Arsenis NC, et al.
Zusammenfassung: "Regelmäßige körperliche Aktivität ist signifikant mit einer längeren Telomerlänge verbunden, was auf ein langsameres zelluläres Altern hindeutet."
Journal: Public Health Nutrition · 2004
Title: Mediterranean diet and longevity: an overview
Autoren: Trichopoulou A, et al.
Zusammenfassung: "Die Einhaltung einer mediterranen Ernährung ist mit einer signifikanten Verringerung der Gesamtmortalität und einer höheren Lebenserwartung verbunden."
Journal: Osteoporosis International · 2014
Title: Impact loading exercise and bone density in athletes
Autoren: Daly RM, et al.
Zusammenfassung: "Gewichtsbelastende Übungen und High-Impact-Training erhöhen die Knochenmineraldichte signifikant und senken das Frakturrisiko über die gesamte Lebensspanne."
Journal: Sports Medicine · 2015
Title: Sleep and athletic performance: the effects of sleep loss on exercise performance
Autoren: Fullagar HH, et al.
Zusammenfassung: "Schlafmangel wirkt sich bei Sportlern negativ auf die Ausdauerleistung, die kognitiven Funktionen, die Reaktionszeit und die Verletzungsanfälligkeit aus."
Journal: The Lancet · 1998
Title: VO2max as a strong predictor of longevity in men
Autoren: Erikssen G, et al.
Zusammenfassung: "Veränderungen der körperlichen Fitness gehören zu den stärksten Prädiktoren für die kardiovaskuläre Mortalität; jeder MET-Anstieg senkt das Sterberisiko um 13–15 %."
Journal: Cell Metabolism · 2020
Title: Time-restricted eating and metabolic health: a randomized controlled trial
Autoren: Lowe DA, et al.
Zusammenfassung: "Zeitlich begrenztes Essen (Intervallfasten) ohne Kalorienrestriktion verbessert die Insulinsensitivität, den Blutdruck und die Marker für oxidativen Stress bei Patienten mit metabolischem Syndrom."
Journal: NeuroReport · 2005
Title: Mindfulness-based stress reduction and the autonomic nervous system
Autoren: Lazar SW, et al.
Zusammenfassung: "Regelmäßige Achtsamkeitspraxis erhöht die Kortexdicke in Regionen, die mit Aufmerksamkeit und Interozeption in Verbindung gebracht werden, was die HRV und die Stressresilienz verbessert."
Journal: The Lancet · 2015
Title: Grip strength as a predictor of all-cause and cardiovascular mortality
Autoren: Leong DP, et al.
Zusammenfassung: "Die Greifkraft ist ein stärkerer Prädiktor für die kardiovaskuläre Mortalität als der systolische Blutdruck; jede Verringerung um 5 kg erhöht das Sterberisiko um 16 %."
Journal: Archives of Internal Medicine · 2012
Title: Sitting time and all-cause mortality risk in 222,497 Australian adults
Autoren: van der Ploeg HP, et al.
Zusammenfassung: "Mehr als 11 Stunden Sitzen pro Tag ist mit einem um 40 % erhöhten Sterberisiko in den nächsten 3 Jahren verbunden, unabhängig vom Grad der körperlichen Aktivität."
Journal: Cochrane Database of Systematic Reviews · 2016
Title: Swimming and joint pain: the effects of aquatic exercise on osteoarthritis
Autoren: Bartels EM, et al.
Zusammenfassung: "Wassertraining reduziert Schmerzen signifikant und verbessert die Funktion bei Menschen mit Hüft- und Kniearthrose, bei minimaler Gelenkbelastung im Vergleich zu Landsportarten."
Journal: Clinical Journal of Pain · 2013
Title: Yoga for chronic low back pain: a meta-analysis of randomized controlled trials
Autoren: Cramer H, et al.
Zusammenfassung: "Yoga reduziert die Schmerzintensität und die funktionelle Einschränkung bei Patienten mit chronischen Schmerzen im unteren Rücken signifikant, wobei die Vorteile auch bei Nachuntersuchungen anhalten."
Journal: British Journal of Sports Medicine · 2014
Title: Strength training reduces injury risk and improves joint function in athletes
Autoren: Lauersen JB, et al.
Zusammenfassung: "Krafttraining senkt das allgemeine Sportverletzungsrisiko um bis zu 66 % und Überlastungsschäden um 50 %, was es zur effektivsten Strategie zur Verletzungsprävention in allen Sportarten macht."
Journal: British Journal of Sports Medicine · 2012
Title: Sex differences in musculoskeletal injury risk in athletes: a systematic review
Autoren: Knowles SB, et al.
Zusammenfassung: "Weibliche Athleten haben in bestimmten Sportarten (Basketball, Fußball) deutlich höhere Verletzungsraten; hormonelle Faktoren und Muskel-Sehnen-Eigenschaften unterscheiden sich zwischen den Geschlechtern, was geschlechtsspezifische Strategien zur Verletzungsprävention erfordert."
Journal: Nutrients · 2021
Title: Sex hormones and muscle protein synthesis in women
Autoren: Sung E, et al.
Zusammenfassung: "Frauen haben eine langsamere Muskelproteinsynthese-Rate als Männer; die Phase des Menstruationszyklus und die Einnahme hormoneller Verhütungsmittel beeinflussen die Muskelanpassung an das Training."
Journal: Medicine & Science in Sports & Exercise · 2002
Title: Cardiovascular responses to exercise in women: effects of oral contraceptives and sex hormones
Autoren: Notelovitz M, et al.
Zusammenfassung: "Geschlechtshormone beeinflussen die kardiovaskuläre Anpassung an aerobes Training; Frauen, die orale Verhütungsmittel einnehmen, zeigen veränderte VO2max-Reaktionsmuster im Vergleich zu Nicht-Nutzerinnen."
Journal: Sports Medicine · 2007
Title: Anterior cruciate ligament injuries in female athletes: risk factors and prevention strategies
Autoren: Prodromos CC, et al.
Zusammenfassung: "Weibliche Athleten haben eine 2- bis 8-mal höhere Rate an Kreuzbandverletzungen (VKB) als männliche; neuromuskuläres Training und propriozeptive Übungen reduzieren das Risiko bei Frauen signifikant."
Journal: Journal of Bone and Mineral Research · 2004
Title: Bone health differences in male and female athletes across the lifespan
Autoren: Kohrt WM, et al.
Zusammenfassung: "Frauen tragen nach der Menopause ein höheres Osteoporoserisiko; gewichtsbelastende Bewegung und eine ausreichende Proteinzufuhr sind entscheidend für den Erhalt der Knochendichte bei weiblichen Athleten."
Journal: Canadian Journal of Applied Physiology · 2000
Title: Sex differences in exercise-induced metabolic responses and substrate utilization
Autoren: Tarnopolsky MA
Zusammenfassung: "Frauen zeigen eine stärkere Abhängigkeit von der Fettoxidation während des Ausdauertrainings und geringere Glykogenabbauraten; die Trainingsperiodisierung sollte diese metabolischen Unterschiede berücksichtigen."
Journal: International Journal of Sports Physiology and Performance · 2024
Title: Athletic Performance Decline Over the Life Span: Cross-Sectional and Longitudinal Analyses of Elite and Masters Track-and-Field Data
Autoren: Pfeifer et al.
Zusammenfassung: "Analyse von 17.945 Wettkampfergebnissen: Das durchschnittliche Alter für Spitzenleistungen liegt bei Kraft-/Schnellkraftdisziplinen (100 m, Weitsprung, Hochsprung, Dreisprung) bei 27,8 Jahren (Männer) und 28,3 Jahren (Frauen). Der Rückgang verläuft anfangs linear und beschleunigt sich nach dem 60. Lebensjahr deutlich."
Journal: Sports Medicine · 2015
Title: Age of Peak Competitive Performance of Elite Athletes: A Systematic Review
Autoren: Allen et al.
Zusammenfassung: "Das Spitzenalter für explosive Kraft-/Sprintdisziplinen sinkt mit der Dauer des Events – von ~27 Jahren (Wurfdisziplinen, 1–5 Sek.) auf ~20 Jahre (Schwimmen, 21–245 Sek.). Bei Ausdauersportarten steigt das Spitzenalter mit der Distanz: ~20 Jahre (Schwimmen, 2–15 Min.) auf ~39 Jahre (Ultra-Radfahren). Kein wesentlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern."
Journal: International Journal of Sports Physiology and Performance · 2018
Title: Peak Age and Performance Progression in World-Class Track-and-Field Athletes
Autoren: Haugen et al.
Zusammenfassung: "Individuelle Saisonbestleistungen von 14.937 Athleten der Top-100-Weltrangliste (2002–2016): Das Spitzenalter liegt typischerweise bei 25–27 Jahren; Marathonläufer und Werfer liegen etwas höher (~28–29 Jahre)."
Journal: The Journal of Physiology · 2017
Title: Declining Performance of Master Athletes: Silhouettes of the Trajectory of Healthy Human Ageing?
Autoren: Lazarus & Harridge
Zusammenfassung: "Weltrekorde von Masters-Athleten zeigen, dass der Leistungsabfall bis zum achten Lebensjahrzehnt im Wesentlichen linear verläuft – danach beschleunigt er sich. Da Rekorde von hochtrainierten Personen stammen, spiegeln sie reine Alterungseffekte wider, die nicht durch Inaktivität verfälscht sind. Kernbotschaft: Ein Minimum an körperlicher Aktivität ist für optimales Altern notwendig."
Journal: Experimental Aging Research · 2015
Title: Age-Associated Power Decline from Running, Jumping, and Throwing Male Masters World Records
Autoren: Gava et al.
Zusammenfassung: "Jährlicher Leistungsabfall in allen Leichtathletikdisziplinen: durchschnittlich 1,25 % pro Jahr nach dem 30. Lebensjahr. Disziplinen der oberen Extremitäten (Kugelstoßen, Speerwurf): 1,4 %/Jahr. Untere Extremitäten: Weitsprung 1,1 %, Sprint 0,6–0,7 %/Jahr."
Journal: Open Access Journal of Sports Medicine · 2013
Title: Declines in Swimming Performance with Age: A Longitudinal Study of Masters Swimming Champions
Autoren: Rubin et al.
Zusammenfassung: "Longitudinale Daten nationaler und internationaler Meister über 23 Jahre: Der Leistungsrückgang bei Masters-Schwimmern beträgt ca. 0,6 % pro Jahr bis zum Alter von 70–75 Jahren, gefolgt von einer quadratischen Beschleunigung."
Journal: Experimental Aging Research · 2010
Title: Aging Performance for Masters Records in Athletics, Swimming, Rowing, Cycling, Triathlon, and Weightlifting
Autoren: Baker et al.
Zusammenfassung: "Vergleich zwischen 6 Sportarten: Die Abbau-Rate nimmt nach dem 55. Lebensjahr deutlich zu. Rudern zeigt den geringsten Leistungsverlust; Gewichtheben den steilsten und frühesten Rückgang. Relative Leistung von Frauen im Vergleich zu Männern: ~80–85 %."
Journal: Proceedings of the Royal Society B · 2009
Title: Sprint and Endurance Power and Ageing: An Analysis of Master Athletic World Records
Autoren: Rittweger et al.
Zusammenfassung: "Die Laufgeschwindigkeit nimmt im Alter im Ausdauerbereich stärker ab als in Sprintdisziplinen; legt man jedoch die metabolische Leistung als Maßstab zugrunde, ist der Rückgang über alle Disziplinen hinweg bemerkenswert gleichmäßig."
Journal: Journal of Applied Physiology · 1990
Title: Decline in VO2max with Aging in Master Athletes and Sedentary Men
Autoren: Rogers et al.
Zusammenfassung: "8-jährige Längsschnittstudie: Die VO2max sinkt bei inaktiven Personen um 12 % pro Jahrzehnt, aber nur um 5,5 % pro Jahrzehnt bei Masters-Ausdauersportlern, die ihr Training fortsetzen – Training halbiert nachweislich den altersbedingten VO2max-Verlust."
Journal: International Journal of Environmental Research and Public Health · 2022
Title: The Impact of Training on the Loss of Cardiorespiratory Fitness in Aging Masters Endurance Athletes
Autoren: Burtscher et al.
Zusammenfassung: "Der VO2max-Rückgang bei Masters-Athleten reicht von -5 % bis -46 % pro Jahrzehnt und korreliert eng mit Veränderungen des Trainingsvolumens. 54 % (Männer) und 39 % (Frauen) der VO2max-Varianz erklären sich allein durch Trainingsänderungen. Ein Trainingsstopp führt innerhalb von 12 Wochen zu einem VO2max-Abfall von bis zu -20 %."
Journal: Oxidative Medicine and Cellular Longevity · 2012
Title: Impact of Oral Ubiquinol on Blood Oxidative Stress and Exercise Performance
Autoren: Bloomer et al.
Zusammenfassung: "Randomisierte, kontrollierte Crossover-Studie mit Kaneka QH Ubiquinol (300 mg/Tag, 4 Wochen, Freizeitsportler im Alter von 30–65 Jahren): Gesamt-CoQ10 im Blut +138 %, reduziertes CoQ10 +168 %. Moderate bis starke Korrelation (R²=0,60) zwischen dem CoQ10-Anstieg und der Gesamtsprintleistung."
Journal: BioFactors · 2016
Title: Short-term Ubiquinol Supplementation Reduces Oxidative Stress Associated with Strenuous Exercise in Healthy Adults
Autoren: Sarmiento et al.
Zusammenfassung: "Randomisierte, kontrollierte Studie (n=100), 200 mg Ubiquinol/Tag über 2 Wochen vor intensiver Belastung: Verringerung von Isoprostanen, 8-OHdG, oxidiertem LDL und Hydroperoxiden; Erhöhung des Gesamt-Antioxidantien-Status. Der oxidative Stress durch Sport ist kumulativ und steigt über aufeinanderfolgende Trainingseinheiten an."
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